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Vanille, Weizen, Weihrauch, Ginkgo & Efeu. Vanilla, Triticum, Olibanum, Ginkgo & Hedera. Neue Arzneien für die Homöopathie (mit Fällen) - 4 CD's, Gerhard Bleul (Hrsg.)

4 CDs, CD
erschienen 2015
Best.-Nr. 19118
Gewicht: 250g

Vanille, Weizen, Weihrauch, Ginkgo & Efeu. Vanilla, Triticum, Olibanum, Ginkgo & Hedera. Neue Arzneien für die Homöopathie (mit Fällen) - 4 CD's

Gerhard Bleul (Hrsg.)

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4 CDs in dekorativer Buchformat-Box

Der Herausgeber schreibt:

Die Verbesserung und Erweiterung unserer verfügbaren Werkzeuge (Repertorien, Arzneimittellehren) bedarf umfassender Arzneiprüfungen und der gewissenhaften Einordnung ihrer Prüfungsergebnisse. Wünschenswert sind vor allem solche Eintragungen, die auf Prüfungen hoher Qualität und auf den klinischen Bestätigungen ausführlicher Fallberichte beruhen. Das Ziel kritischer Sichtung und Überprüfung bestehender Einträge sollte stets eine größere Verlässlichkeit unserer Werkzeuge sein.

Dabei stellen sich verschiedene Fragen: Wie werden die Substanzen geprüft? Auf welche Weise gelangen sie ins Repertorium? Wie gewährleisten wir ihre zuverlässige Anwendung in der Praxis? Wie können wir die verfügbaren Erkenntnisse für alle zugänglich machen? Diese Fragen beantwortet der erfahrene homöopathische Arzt Gerhard Bleul mithilfe zahlreicher Fälle aus der Praxis und am Beispiel fünf noch "junger" Arzneien: Olibanum sacrum (Weihrauch), Triticum vulgare (Weizen), Ginkgo biloba (Ginkgo), Hedera helix (Efeu) und Vanilla planifolia (Vanille).

Der Weihrauch (Olibanum) diente in der Antike überwiegend kultischen Zwecken, wurde aber auch therapeutisch bei Entzündungen und Eiterungen angewendet, wie frühe Schriften im Papyrus Ebers, bei Hippokrates und Galen bezeugen. Eine umfangreiche Prüfung zu Weihrauch (J. & C. Wachsmuth) brachte deutliche Symptome zum Vorschein: Ideenreichtum, Klarheit bis zur Hellsichtigkeit und Prophezeiungen, leichtes Auffassungsvermögen, Gleichgültigkeit, geistige Verwirrung sowie Suchtneigung, Gedanken an Drogenerlebnisse mit euphorischen Zuständen und Ungeduld. Therapeutisch bewährt hat sich Olibanum unter anderem bei Verunsicherung durch spirituelle Erfahrungen.

Die Kulturpflanze Weizen (Triticum vulgare) gehört zu den Graminaceen (Gräser) und zählt mit Mais und Reis zu den am häufigsten angebauten Getreiden. Ausführlich geprüft wurde Triticum von P. & E. Friedrich. Dabei zeigte sich ein Schwerpunktbild allergischer Symptome, mit Atemnot, Herzklopfen, Juckreiz u. a., was sich in der Praxis vor allem bei Heuschnupfen bestätigt hat.

Ginkgo biloba wurde von Dr. F. Swoboda und Dr. P. König geprüft und hat sich seither unter anderem als hochwirksames Mittel bei wiederkehrenden Verletzungen durch Unaufmerksamkeit sowie bei Sinusitis bewährt. Charakteristisch sind eine auffällige Rückzugsneigung, reduzierte geistige Fähigkeiten, Energie- und Antriebslosigkeit, Schwäche in den Beinen und Wortfindungsstörungen, Verwechslungen, Vergesslichkeit, Wankelmut und - als besondere körperliche Indikationen - chronischer Schnupfen, Fisteln und Zahnschmerzen.

Hedera helix (Efeu) ist in der Homöopathie schon lange bekannt, wird aber äußerst selten verordnet, trotz eines differenzierten, prägnanten Symptomenbildes. Julius Mezger hatte 1932 eine Prüfung durchgeführt und in seiner legendären Materia medica Kribbeln, Herzklopfen, Angstgefühl und nächtliche Unruhe beschrieben, was an das Bild einer Hyperthyreose erinnert. Die Überfunktion der Schilddrüse gilt demgemäß auch als bewährte therapeutische Indikation.

Vanilla planifolia (Vanille) weist im Repertorium bislang 4000 Symptome auf (davon 500 im Gemüt). Peter und Edeltraud Friedrich ermittelten in ihrer Prüfung das Bild einer ätherischen, sensiblen, stark beeindruckbaren Persönlichkeit, die ungeduldig, genervt und leicht gereizt erscheint - stets in der Polarität zwischen Schwarz und Weiß pendelnd. In der therapeutischen Anwendung zeigte sich Vanilla hilfreich bei posttraumatischen Belastungsstörungen und Nahrungsmittelallergien.

Gerhard Bleuls kritische Diskussion methodischer Grundlagen zur Durchführung und Auswertung einer homöopathischen Arzneimittelprüfung, Erstellen von Repertoriumseinträgen, Repertorisation überzeugt, in der Verbindung mit beispielhaften Präsentationen verschiedener Arzneiprüfungen jüngerer Arzneien, vor allem durch die zahlreichen vorgestellten Fälle, an denen er sein Grundanliegen verdeutlicht: Die zuverlässige Verwendbarkeit jeglicher Arzneierkenntnis im Praxisalltag.

Spannende Auseinandersetzung mit der Entstehung unserer Arbeitswerkzeuge und ein Lehrstück über die praktische Anwendung fünf bislang wenig bekannter Arzneien, denen mehr Aufmerksamkeit zukommen sollte.

Besprochene Fälle
a) Olibanum:
1. Visionen und verunsichernde Empfindungen
2. Missbrauchserlebnisse in der Kindheit
3. Migräne mit Sehstörungen

b) Triticum:
4. Oberbauchschmerzen
5. Nackenschmerzen
6. Heuschnupfen

c) Ginkgo:
7. Chronische Schmerzen und Ischialgie nach mehreren Unfällen
8. Häufige Erkältungen
9. Aphten und Sinusitis

d) Hedera:
10. Fußschmerzen und innere Unruhe bei hyperthyreoter Symptomatik
11. Panikattacken
12. Chronische Hepatitis (Fall von Peter König)

e) Vanilla:
13. Nackeninduzierte Kopfschmerzen
14. Depressive Grundhaltung
15. Chronische Muskel- und Sehnenschmerzen, zunehmende Nahrungsmittelunverträglichkeit

CD 1 (58:39)
1. Begrüßung, Einleitung / Weihrauch (Olibanum sacrum): Antike Zeugnisse und medizinische Anwendung (08:59)
2. Mentale und körperliche Prüfungssymptome / Der fliegende Teppich / Schlaf und Träume (11:04)
3. Weihrauch im Repertorium / Fall 1: Visionen und verunsichernde Empfindungen (08:24)
4. F1: Seltsame Symptome / Repertorisation / Verlauf nach Olibanum / Zusammenfassung (09:04)
5. Fall 2: Frühe Missbrauchserlebnisse / Symptome und akuter Zustand / Reaktionen auf Olibanum (06:05)
6. Fall 3: Migräne mit Sehstörungen / Repertorisation und Verlauf nach Olibanum (05:12)
7. Zusammenfassung und Leitsymptome / Zwischenfragen und Anmerkungen (09:48)

CD 2 (62:56)
1. Weizen (Triticum vulgare): Wirtschaftlich-kulturelle Bedeutung / Anmerkungen zur Weizenprüfung (07:33)
2. Prüfungssymptome und charakteristische Themen / Weizen im Repertorium (07:14)
3. Wie Symptome ins Repertorium gelangen (05:28)
4. Fall 4: Oberbauchschmerzen / Anamnese und Repertorisation / Reaktionen auf Sepia, Triticum (07:52)
5. Fall 5: Nackenschmerzen / Reaktionen auf Cimicifuga und Triticum (05:22)
6. Fall 6: Heuschnupfen / Anamnese und Verlauf nach Triticum / J. Gnaiger zum Weizen (10:00)
7. Ginkgo-Baum (Ginkgo biloba): Die Pflanze / Aus der Prüfung / Besondere Indikationen (09:06)
8. Fall 7: Schmerzen nach mehreren Unfällen / Rubrik: Zerstreut beim Autofahren (04:43)
9. Fall 8: Häufige Erkältungen und Sinusitis / Fall 9: Aphten und Sinusitis / Zusammenfassung (05:34)

CD 3 (62:59)
1. Efeu (Hedera helix): Pflanzeneigenschaften, Symbolik, Etymologie (06:16)
2. Prüfungssymptome und Indikationen bei J. Mezger (07:08)
3. Hedera-Prüfsymptome / Vergleichsmittel / Hedera im Repertorium (07:48)
4. Fall 10: Fußschmerzen und innere Unruhe / Beschwerdebild / Verlauf nach Hedera (08:20)
5. Fall 11: Panikattacken / Symptomatik und Erscheinungsbild / Reaktion auf Hedera (06:05)
6. Fall 12: Chronische Hepatitis (Fall von P. König) / Anamnese, Vorgeschichte / Befund nach Hedera (06:26)
7. Selbstversuch mit Hedera / Zusammenfassung zu Hedera (07:22)
8. Ermunterung zu Selbstversuchen / Frage zu Hedera bei Atemwegserkrankungen (05:19)
9. Zur Forschung in der Homöopathie / Frage zu Arzneiaffinitäten bei Patienten (08:12)

CD 4 (68:03)
1. Vanille (Vanilla planifolia): Aussehen, Verbreitung, Verwendung und Prüfung (07:58)
2. Körperliche und mentale Prüfungssymptome / Vanilla im Repertorium (05:14)
3. Fall 13: Nackeninduzierte Kopfschmerzen / Symptomlage / Vanilla nach Sepia (10:21)
4. Fall 14: Depressive Grundhaltung / Psychischer Zustand / Repertorisation (09:56)
5. F14: Verlauf nach Vanilla / Zunehmend positiver Lösungsprozess (09:48)
6. Fall 15: Muskel-, Sehnenschmerzen, Nahrungsunverträglichkeit / Symptome, Vorbehandlungen / Nach Vanilla (08:21)
7. Zusammenfassung zu Vanilla von P. Friedrich (05:07)
8. Zuverlässige Informationen zu neuen Mitteln / Konzepte für Symptomlisten (11:14)

DZVhÄ Hessen-RLP-Saarland e. V. Öko-Haus Frankfurt, 20. September 2014

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