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Diospyros kaki – ein neues Trauma-Mittel für die Homöopathie  

Von Marijke Creveld  

Einleitung:  

Der Abwurf der Plutoniumbombe über Nagasaki am 09. August 1945 signalisierte das Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Stadt Nagasaki wurde fast vollständig zerstört und ein Großteil der Bevölkerung kam ums Leben. In der Nähe des Epizentrums hatte ein Baum den Anschlag überlebt: ein Kakibaum (Diospyros kaki). Dieser Baum hatte dem Inferno standgehalten und es ist diese Überlebenskraft, die den Kakibaum zum Weltenbaum macht.  


Die Prüfung:  

Das Mittel wurde mit einer C200-Potenz blind geprüft (Traumprüfung). Die Träume drehten sich hauptsächlich um die Themen Überleben, Unsicherheit, Gefahr, Soldaten und Vergewaltigung. Auch Bilder von Tod, Feuer und zerstörten Häusern tauchten immer wieder auf und stehen symbolisch für ernsthafte und schwere Erkrankungen.

Ergebnisse:  

Die Arznei Diospyros kaki Creveld wird nunmehr seit viereinhalb Jahren eingesetzt und ich konnte bei mehr als 30 Patienten gute Ergebnisse damit erzielen. Auch andere Homöopathen berichten von zufriedenstellenden Ergebnissen mit diesem Mittel.  

Diospyros kaki Creveld hat sich vor allem in der Behandlung psychologischer und körperlicher Beschwerden in Folge traumatischer Erlebnisse bewährt. Dazu gehören  Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) durch Krieg oder  Feuer, die Nebenwirkungen von Chemotherapie und Strahlentherapie und Vergiftungen durch Radioaktivität und Chemikalien. Das Mittel fördert dabei die Entgiftung. Es hat eine positive Wirkung auf die Haut und lindert zum Beispiel den Juckreiz, der oft nach Verbrennungen einsetzt. Auch bei Beschwerden im HNO-Bereich, bei Asthma und bei Multipler Sklerose hat das Mittel gute Dienste geleistet.  

 

Fünf kurze Fallstudien zu PTBS:  

Ich möchte hier in Kürze einige Fälle von Kriegstrauma vorstellen, die erfolgreich mit Diospyros kaki Creveld behandelt werden konnten. 

Im ersten Fallbeispiel geht es um einen Mann, Jahrgang 1954, der aus seinem Heimatland Chile nach Europa geflohen war. Er kam zu mir, nachdem bei ihm ein Hirntumor mit Bestrahlung und Chemotherapie behandelt worden war. Unter der Militärdiktatur war er verhaftet und gefoltert worden und erlitt multiple Traumata. Deswegen hat er Albträume. Der Hirntumor wurde 1999 diagnostiziert, 2000 und 2002 mit Chemotherapie behandelt und 2002 noch mit Bestrahlung. Ich verordnete Diospyros für ihn. Nach der Einnahme ging es ihm deutlich besser und er erholte sich körperlich sehr schnell.  Seine Träume waren nicht mehr so schlimm, er träumt jetzt mehr von seiner Jugendzeit. Ihm wurde klar, dass der Wandel  von Hoffnung zu Überlebenskampf und dem Kampf für Gerechtigkeit in seiner Jugend stattgefunden hatte. Er schrieb mir: ‚Ich freue mich sehr über diese Entwicklung und bin beeindruckt. Diospyros kaki gibt mir körperlich und geistig viel Kraft. Ich empfinde viel Respekt und Dankbarkeit‘.

Der zweite Patient wurde 1986 in Sierra Leone geboren. Er hat eine Kriegsvergangenheit, sein Vater wurde vor seinen Augen ermordet. Er sollte als Kindersoldat dienen, floh aber mit seiner Mutter, die in seinen Armen starb. Danach gelang ihm die Flucht nach Europa. Hier wurde er vergewaltigt. Seine Albträume raubten ihm buchstäblich den Schlaf. Er bildet sich sehr oft ein, jemand würde hinter ihm stehen. Über seine Probleme konnte er zuerst nicht sprechen, er war wütend und sehr eigensinnig. Er hatte schreckliche Kopfschmerzen. Sein Kopf fühlte sich heiß an, als würde ein Feuer darin wüten.  

Er bekam Diospyros. Am Tag danach berichtete er seinem Therapeuten, dass er gut geschlafen habe und keine Albträume gehabt hätte. Er war fröhlich und lachte sogar. An diesem Tag hatte er sogar als Maler in einem Haus gearbeitet. Zwei Monate später fühlte er sich körperlich, geistig und seelisch viel besser. Die Albträume kamen nicht  wieder. Er fühlte sich glücklich und konnte jetzt über seine Eltern sprechen. 

Im dritten Fallbeispiel geht es um eine jüdische Frau, die  1939 geboren wurde und jetzt in Israel lebt. Ihre Tochter wurde vergewaltigt und ihr Sohn war während der Intifada (Aufstand der Palästinenser gegen die israelische Besatzung)  in der Armee. Sie fühlte sich immer sehr nervös und kam wegen einer Brustkrebserkrankung zu mir. Ich verschrieb ihr Diospyros. Nach der Einnahme des Mittels wurden ihre Ängste besser und sie fühlte sich freier und fröhlicher.

Die vierte Patientin ist eine Frau, Jahrgang 1936. In ihrer Kindheit verbrachte sie viel Zeit im Ausland und war in japanischer Kriegsgefangenschaft. Sie hatte viele Feuerkatastrophen miterlebt (Bombardierungen) und als Jugendliche kam sie wöchentlich in Kontakt mit DDT. Später arbeitete sie als Laborassistentin und wurde radioaktiver Strahlung ausgesetzt (einmal arbeitete sie ohne Schutzmaßnahmen mit Kobalt 60).  

In den Jahren von 1964 bis 1969 erkrankte sie an Multipler Sklerose und war an den Rollstuhl gefesselt. Sie wurde  homöopathisch mit Causticum behandelt und kann seitdem wieder laufen, hatte aber immer noch einige wenige Beschwerden. Aktuell hat sie eine Asthmaerkrankung. Sie  träumt oft von Explosionen und Feuer und ich verordnete ihr Diospyros. Ihre körperlichen und psychischen Probleme waren  danach deutlich reduziert. Die Feinmotorik in ihren Händen war wiederhergestellt und auch die Koordination in ihren Beinen wurde besser, sie konnte sogar wieder rennen. Auch  das Asthma besserte sich. Seitdem hat sie kaum noch Anfälle und auch ihre Träume haben sich beruhigt. 

Der letzte Fall handelt von einer Patientin, die 1945 in Holland geboren wurde, also am Ende des Zweiten Weltkrieges. Sie sucht mich wegen ihrer Schlafstörungen auf. Im letzten Schwangerschaftsmonat ihrer Mutter und in ihren ersten Lebensmonaten tobte der Krieg besonders schlimm.  

Heute setzt sie sich für die Rechte von Geflüchteten ein und hat u.a. in einem Dritte-Welt-Laden gearbeitet. Sie hat Angst, obdachlos zu werden und fürchtet sich vor einem  Atomkrieg. Sie schläft nicht gut und hat oft Albträume von Feuer. Sie wacht alle zehn Minuten auf. Selbst als Kind musste sie immer auf der Hut sein. Sie leidet unter Ängsten, ist oft nervös und hyperventiliert. Ich verschrieb ihr Diospyros. Sie schläft nun besser, wacht nicht mehr alle zehn Minuten auf und träumt nicht mehr schlecht. Sie ist weniger nervös und fühlt sich freier. Sie muss nicht mehr so oft hyperventilieren und hat mehr Energie. 

Marijke Creveld Ph.D. - Warmoesstraat 58 - 8021 BZ Zwolle - The Netherlands - Tel. + 31 38 454 2687 m.creveld@hi.nl, www.creveld.nl  

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Kategorie: Arzneimittel

Schlüsselwörter: Diospyros kaki, PTSB, Posttraumatisches  Stresssyndrom, Vergiftung durch Chemikalien, Entgiftung 

Diospyros kaki – ein neues Trauma-Mittel für die Homöopathie  

Von Marijke Creveld  

Einleitung:  

Der Abwurf der Plutoniumbombe über Nagasaki am 09. August 1945 signalisierte das Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Stadt Nagasaki wurde fast vollständig zerstört und ein Großteil der Bevölkerung kam ums Leben. In der Nähe des Epizentrums hatte ein Baum den Anschlag überlebt: ein Kakibaum (Diospyros kaki). Dieser Baum hatte dem Inferno standgehalten und es ist diese Überlebenskraft, die den Kakibaum zum Weltenbaum macht.  


Die Prüfung:  

Das Mittel wurde mit einer C200-Potenz blind geprüft (Traumprüfung). Die Träume drehten sich hauptsächlich um die Themen Überleben, Unsicherheit, Gefahr, Soldaten und Vergewaltigung. Auch Bilder von Tod, Feuer und zerstörten Häusern tauchten immer wieder auf und stehen symbolisch für ernsthafte und schwere Erkrankungen.

Ergebnisse:  

Die Arznei Diospyros kaki Creveld wird nunmehr seit viereinhalb Jahren eingesetzt und ich konnte bei mehr als 30 Patienten gute Ergebnisse damit erzielen. Auch andere Homöopathen berichten von zufriedenstellenden Ergebnissen mit diesem Mittel.  

Diospyros kaki Creveld hat sich vor allem in der Behandlung psychologischer und körperlicher Beschwerden in Folge traumatischer Erlebnisse bewährt. Dazu gehören  Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) durch Krieg oder  Feuer, die Nebenwirkungen von Chemotherapie und Strahlentherapie und Vergiftungen durch Radioaktivität und Chemikalien. Das Mittel fördert dabei die Entgiftung. Es hat eine positive Wirkung auf die Haut und lindert zum Beispiel den Juckreiz, der oft nach Verbrennungen einsetzt. Auch bei Beschwerden im HNO-Bereich, bei Asthma und bei Multipler Sklerose hat das Mittel gute Dienste geleistet.  

 

Fünf kurze Fallstudien zu PTBS:  

Ich möchte hier in Kürze einige Fälle von Kriegstrauma vorstellen, die erfolgreich mit Diospyros kaki Creveld behandelt werden konnten. 

Im ersten Fallbeispiel geht es um einen Mann, Jahrgang 1954, der aus seinem Heimatland Chile nach Europa geflohen war. Er kam zu mir, nachdem bei ihm ein Hirntumor mit Bestrahlung und Chemotherapie behandelt worden war. Unter der Militärdiktatur war er verhaftet und gefoltert worden und erlitt multiple Traumata. Deswegen hat er Albträume. Der Hirntumor wurde 1999 diagnostiziert, 2000 und 2002 mit Chemotherapie behandelt und 2002 noch mit Bestrahlung. Ich verordnete Diospyros für ihn. Nach der Einnahme ging es ihm deutlich besser und er erholte sich körperlich sehr schnell.  Seine Träume waren nicht mehr so schlimm, er träumt jetzt mehr von seiner Jugendzeit. Ihm wurde klar, dass der Wandel  von Hoffnung zu Überlebenskampf und dem Kampf für Gerechtigkeit in seiner Jugend stattgefunden hatte. Er schrieb mir: ‚Ich freue mich sehr über diese Entwicklung und bin beeindruckt. Diospyros kaki gibt mir körperlich und geistig viel Kraft. Ich empfinde viel Respekt und Dankbarkeit‘.

Der zweite Patient wurde 1986 in Sierra Leone geboren. Er hat eine Kriegsvergangenheit, sein Vater wurde vor seinen Augen ermordet. Er sollte als Kindersoldat dienen, floh aber mit seiner Mutter, die in seinen Armen starb. Danach gelang ihm die Flucht nach Europa. Hier wurde er vergewaltigt. Seine Albträume raubten ihm buchstäblich den Schlaf. Er bildet sich sehr oft ein, jemand würde hinter ihm stehen. Über seine Probleme konnte er zuerst nicht sprechen, er war wütend und sehr eigensinnig. Er hatte schreckliche Kopfschmerzen. Sein Kopf fühlte sich heiß an, als würde ein Feuer darin wüten.  

Er bekam Diospyros. Am Tag danach berichtete er seinem Therapeuten, dass er gut geschlafen habe und keine Albträume gehabt hätte. Er war fröhlich und lachte sogar. An diesem Tag hatte er sogar als Maler in einem Haus gearbeitet. Zwei Monate später fühlte er sich körperlich, geistig und seelisch viel besser. Die Albträume kamen nicht  wieder. Er fühlte sich glücklich und konnte jetzt über seine Eltern sprechen. 

Im dritten Fallbeispiel geht es um eine jüdische Frau, die  1939 geboren wurde und jetzt in Israel lebt. Ihre Tochter wurde vergewaltigt und ihr Sohn war während der Intifada (Aufstand der Palästinenser gegen die israelische Besatzung)  in der Armee. Sie fühlte sich immer sehr nervös und kam wegen einer Brustkrebserkrankung zu mir. Ich verschrieb ihr Diospyros. Nach der Einnahme des Mittels wurden ihre Ängste besser und sie fühlte sich freier und fröhlicher.

Die vierte Patientin ist eine Frau, Jahrgang 1936. In ihrer Kindheit verbrachte sie viel Zeit im Ausland und war in japanischer Kriegsgefangenschaft. Sie hatte viele Feuerkatastrophen miterlebt (Bombardierungen) und als Jugendliche kam sie wöchentlich in Kontakt mit DDT. Später arbeitete sie als Laborassistentin und wurde radioaktiver Strahlung ausgesetzt (einmal arbeitete sie ohne Schutzmaßnahmen mit Kobalt 60).  

In den Jahren von 1964 bis 1969 erkrankte sie an Multipler Sklerose und war an den Rollstuhl gefesselt. Sie wurde  homöopathisch mit Causticum behandelt und kann seitdem wieder laufen, hatte aber immer noch einige wenige Beschwerden. Aktuell hat sie eine Asthmaerkrankung. Sie  träumt oft von Explosionen und Feuer und ich verordnete ihr Diospyros. Ihre körperlichen und psychischen Probleme waren  danach deutlich reduziert. Die Feinmotorik in ihren Händen war wiederhergestellt und auch die Koordination in ihren Beinen wurde besser, sie konnte sogar wieder rennen. Auch  das Asthma besserte sich. Seitdem hat sie kaum noch Anfälle und auch ihre Träume haben sich beruhigt. 

Der letzte Fall handelt von einer Patientin, die 1945 in Holland geboren wurde, also am Ende des Zweiten Weltkrieges. Sie sucht mich wegen ihrer Schlafstörungen auf. Im letzten Schwangerschaftsmonat ihrer Mutter und in ihren ersten Lebensmonaten tobte der Krieg besonders schlimm.  

Heute setzt sie sich für die Rechte von Geflüchteten ein und hat u.a. in einem Dritte-Welt-Laden gearbeitet. Sie hat Angst, obdachlos zu werden und fürchtet sich vor einem  Atomkrieg. Sie schläft nicht gut und hat oft Albträume von Feuer. Sie wacht alle zehn Minuten auf. Selbst als Kind musste sie immer auf der Hut sein. Sie leidet unter Ängsten, ist oft nervös und hyperventiliert. Ich verschrieb ihr Diospyros. Sie schläft nun besser, wacht nicht mehr alle zehn Minuten auf und träumt nicht mehr schlecht. Sie ist weniger nervös und fühlt sich freier. Sie muss nicht mehr so oft hyperventilieren und hat mehr Energie. 

Marijke Creveld Ph.D. - Warmoesstraat 58 - 8021 BZ Zwolle - The Netherlands - Tel. + 31 38 454 2687 m.creveld@hi.nl, www.creveld.nl  

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Schlüsselwörter: Diospyros kaki, PTSB, Posttraumatisches  Stresssyndrom, Vergiftung durch Chemikalien, Entgiftung 




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