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Update vom 15. Februar 2018.

Nux vomica als epidemisches Mittel bei saisonaler Grippe bestätigt.

Ein Beitrag der Kanderner Praxis von Ulrich Welte und Markus Kuntosch

Inzwischen hat sich Nux vomica als epidemisches Mittel in unserer Praxis bestätigt. Es wurde bei über 30 Patienten mit diversen grippalen Symptomen gegeben und wirkte in ca. 80% der Fälle gut bis sehr gut. In ca. 20% der gut ansprechenden Patienten war ein Folgemittel nötig, oft Ipecacuanha oder ein persönliches Mittel. Interessant war auch, dass sehr oft Bryonia angezeigt schien. Mehrere Patienten nahmen es ohne deutliche Besserung, bis Nux-v die Wende brachte. Auch Eupatorium wirkte trotz guter Anzeige selten.

In den RKI-Grippekarten sieht man einen deutlichen Infektgipfel in Süddeutschland und vor allem im Südwesten, der auch in dieser Woche weiter persistiert, was man auch in unserer Praxis sieht. Das epidemische Nux vomica hat unseren Alltag sehr erleichtert. Wir geben inzwischen die C200 lieber als die Tiefpotenz, weil sie sich besser bewährt hat. Aufgelöst in Wasser, stündlich ein Teelöffel. Auch prophylaktisch geben wir es gern in Familien, wenn ein Mitglied erkrankt ist. Dann als C30 eine Gabe.

>> Rückmeldungen zum Artikel finden Sie in den Kommentaren

 

Update zur Grippewelle

Nux vomica als epidemisches Mittel bei saisonaler Grippe im Februar 2018?

Ein Beitrag der Kanderner Praxis von Ulrich Welte und Markus Kuntosch

Seit Anfang des Jahres haben wir leicht gehäufte Grippefälle gesehen, die jedoch keinen epidemischen Charakter hatten, wie auch die RKI-Karten zeigten. Dennoch waren wir wach und ständig auf der Suche nach einem epidemischen Mittel, fanden jedoch keines. Immerhin waren schwere Verläufe zu sehen, sehr hartnäckiger Husten, einige schwere und ein schwerster Pneumoniefall, auch verschleppte Verläufe mit überlagerten Problemkeimen wie Staph. aureus und Prevotella spezies. Ferner sind die Voraussetzungen für eine proble­matische Grippewelle gegeben, weil seit Anfang 2018 in den USA und vor allem Australien eine saisonale Influenza vom Typ H3N2 grassiert und sich ausbreitet. Dieser Virustyp ist der unangenehmste unter den saisonalen Grippestämmen. Ältere Daten zeigen, dass bei Epidemien mit hohem H3N2-Anteil im Durchschnitt fast dreimal so viele, vor allem ältere Menschen an Influenza und ihren Folgen sterben wie in normalen Jahren.

Bei unseren Patienten gab es bis vor einigen Tagen keine Häufungen von homöopathischen Mitteln und auch keine eklatanten Heilverläufe, die eine Nennung rechtfertigen würden. Doch gerade in den letzten Tagen haben wir überraschend schnelle Heilungen innerhalb von 2-3 Stunden bei Kindern mit schweren Grippesymptomen gesehen. Das Mittel war jedes Mal Nux vomica, meist als C200, in Wasser gelöst, stündlich ein Löffel; in einem Fall auch als D6, fast ebenso wirksam. Wir stellen diese Beobachtung hiermit zur Überprüfung.

>> Rückmeldungen zum Artikel finden Sie in den Kommentaren

 

Gelsemium bei der derzeit kursierenden "Kopfgrippe"

von Ulrich Welte - vom 20. Oktober 2017


11 gesichtete Fälle

Wir haben in der Kanderner Praxis seit Mitte September vermehrt das homöopathische Mittel Gelsemium bei akuten viralen Infekten gesehen. Das Mittel war in verschiedenen Potenzen (D6, C30 und C200) in 11 gesichteten Fällen während der letzten 2 Wochen gleich erfolgreich, vor allem wenn es sich um Symptome wie bei einer "Kopfgrippe" handelt, also Kopfweh, Schwindel, Zerschlagenheitsgefühl hinter den Augäpfeln, Lichtempfindlichkeit. Öfter auch Halsschmerzen, stechend, im Kehlkopf; Wundheitsgefühl im Rachen und an den Mandeln; Heiserkeit, Stimmschwäche. Auch Fieber unter 39 Grad tritt auf, häufig mit Schwindel. Bron­chitis-Symptome sind eher selten.

Auffallend ist, dass alle Patienten Beschwerden im Kopf hatten, drückende Kopfschmerzen, Benommenheit, Druck auf den Oberlidern mit dem Gefühl, die Augen nur schwer aufhalten zu können (typisches Symptom von Gelsemium), schwummriges Gefühl, duselig, schwindlig, benommen, lähmend (Gels), und hier hilft das Mittel auch am deutlichsten. Wenig Gliederschmerzen, nur wenig verschleimt. Weitere Hinweise auf das Mittel gab es auch bei repertorisierten Symptomen wie 'Würgreiz morgens beim Aufwachen' (in Radar nur 4 Mittel, darunter Gelsemium). Diese eine Patientin sprach schnell und überzeugend auf Gelsemium an, das Kopfweh ging sofort weg, dann auch der Würgreiz, sie war am nächsten Tag wieder gesund.

Die Hauptwirkung nach Einnahme ist meist schon nach Stunden eine Klärung im Kopf, freieres Gefühl im Kopf, klarere Gedanken. Der benommene Druck im Kopf geht nach Gelsemium rasch weg und zeigt damit die Haupt­richtung des Mittels, die eben auch die Hauptbeschwerde der umgehenden "Erkältung" ist.


Genius epidemicus: Gelsemium

Da wir anfangs noch nicht wussten, ob sich aktuell ein Genius epidemicus aus­breitet, versuchten wir nach bewährter Rademacher Art das einmal erfolgreiche Mittel bei allen Patienten, die gerade "erkältet" mit akutem Kopfweh, Schwindel, Halsweh, etc. in die Praxis kamen. Rasch zeigte sich, dass Gelsemium in unserer Gegend (Südbaden) zur Zeit tatsächlich eine epidemische Qualität hat. Es gab innerhalb von 3-4 Wochen eine recht ansehnliche Zahl von ca. 15-18 "Treffern", bis wir die Fälle zu sammeln begannen. Es sind also keine großen Zahlen, also eher eine leichte Epidemie. Seit den letzten 2 Wochen sind es nun immerhin 11 gesammelte Fälle, die auf Gelsemium ansprachen, so dass wir unsere Beobachtung hiermit zur Überprüfung stellen wollen.


Trotz Grippekarten des Robert Koch Instituts erhöhte Infektzahlen

Die Grippekarten des Robert Koch Instituts zeigen immer nur respiratorische Infekte mit den typischen Grippeviren. Hier ist zur Zeit bei uns und auch deutschlandweit kaum erhöhte Aktivität zu sehen, alles schön blau und gesund. Dennoch haben wir in der Praxis deutlich erhöhte Infektzahlen, aber mit anderer Symptomatik als bei den respiratorischen Grippe­verläufen, also wahr­scheinlich ein anderer als der dort erfasste Virustyp.

Link zu früheren Beiträgen mit Differenzierung verschiedener Grippemittel

Gelsemiu

Gelsemium sempervirens

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Kategorie: Fälle

Schlüsselwörter: Gelsemium sempervirens, Kopfgrippe

Mittel: Gelsemium sempervirens.

Fotos: Shutterstock 365422418 Gelsemium, Copyright Manfred Ruckzio

Shutterstock 619892681 Kopfweh Copyright Africa Studio

Update vom 15. Februar 2018.

Nux vomica als epidemisches Mittel bei saisonaler Grippe bestätigt.

Ein Beitrag der Kanderner Praxis von Ulrich Welte und Markus Kuntosch

Inzwischen hat sich Nux vomica als epidemisches Mittel in unserer Praxis bestätigt. Es wurde bei über 30 Patienten mit diversen grippalen Symptomen gegeben und wirkte in ca. 80% der Fälle gut bis sehr gut. In ca. 20% der gut ansprechenden Patienten war ein Folgemittel nötig, oft Ipecacuanha oder ein persönliches Mittel. Interessant war auch, dass sehr oft Bryonia angezeigt schien. Mehrere Patienten nahmen es ohne deutliche Besserung, bis Nux-v die Wende brachte. Auch Eupatorium wirkte trotz guter Anzeige selten.

In den RKI-Grippekarten sieht man einen deutlichen Infektgipfel in Süddeutschland und vor allem im Südwesten, der auch in dieser Woche weiter persistiert, was man auch in unserer Praxis sieht. Das epidemische Nux vomica hat unseren Alltag sehr erleichtert. Wir geben inzwischen die C200 lieber als die Tiefpotenz, weil sie sich besser bewährt hat. Aufgelöst in Wasser, stündlich ein Teelöffel. Auch prophylaktisch geben wir es gern in Familien, wenn ein Mitglied erkrankt ist. Dann als C30 eine Gabe.

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Update zur Grippewelle

Nux vomica als epidemisches Mittel bei saisonaler Grippe im Februar 2018?

Ein Beitrag der Kanderner Praxis von Ulrich Welte und Markus Kuntosch

Seit Anfang des Jahres haben wir leicht gehäufte Grippefälle gesehen, die jedoch keinen epidemischen Charakter hatten, wie auch die RKI-Karten zeigten. Dennoch waren wir wach und ständig auf der Suche nach einem epidemischen Mittel, fanden jedoch keines. Immerhin waren schwere Verläufe zu sehen, sehr hartnäckiger Husten, einige schwere und ein schwerster Pneumoniefall, auch verschleppte Verläufe mit überlagerten Problemkeimen wie Staph. aureus und Prevotella spezies. Ferner sind die Voraussetzungen für eine proble­matische Grippewelle gegeben, weil seit Anfang 2018 in den USA und vor allem Australien eine saisonale Influenza vom Typ H3N2 grassiert und sich ausbreitet. Dieser Virustyp ist der unangenehmste unter den saisonalen Grippestämmen. Ältere Daten zeigen, dass bei Epidemien mit hohem H3N2-Anteil im Durchschnitt fast dreimal so viele, vor allem ältere Menschen an Influenza und ihren Folgen sterben wie in normalen Jahren.

Bei unseren Patienten gab es bis vor einigen Tagen keine Häufungen von homöopathischen Mitteln und auch keine eklatanten Heilverläufe, die eine Nennung rechtfertigen würden. Doch gerade in den letzten Tagen haben wir überraschend schnelle Heilungen innerhalb von 2-3 Stunden bei Kindern mit schweren Grippesymptomen gesehen. Das Mittel war jedes Mal Nux vomica, meist als C200, in Wasser gelöst, stündlich ein Löffel; in einem Fall auch als D6, fast ebenso wirksam. Wir stellen diese Beobachtung hiermit zur Überprüfung.

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Gelsemium bei der derzeit kursierenden "Kopfgrippe"

von Ulrich Welte - vom 20. Oktober 2017


11 gesichtete Fälle

Wir haben in der Kanderner Praxis seit Mitte September vermehrt das homöopathische Mittel Gelsemium bei akuten viralen Infekten gesehen. Das Mittel war in verschiedenen Potenzen (D6, C30 und C200) in 11 gesichteten Fällen während der letzten 2 Wochen gleich erfolgreich, vor allem wenn es sich um Symptome wie bei einer "Kopfgrippe" handelt, also Kopfweh, Schwindel, Zerschlagenheitsgefühl hinter den Augäpfeln, Lichtempfindlichkeit. Öfter auch Halsschmerzen, stechend, im Kehlkopf; Wundheitsgefühl im Rachen und an den Mandeln; Heiserkeit, Stimmschwäche. Auch Fieber unter 39 Grad tritt auf, häufig mit Schwindel. Bron­chitis-Symptome sind eher selten.

Auffallend ist, dass alle Patienten Beschwerden im Kopf hatten, drückende Kopfschmerzen, Benommenheit, Druck auf den Oberlidern mit dem Gefühl, die Augen nur schwer aufhalten zu können (typisches Symptom von Gelsemium), schwummriges Gefühl, duselig, schwindlig, benommen, lähmend (Gels), und hier hilft das Mittel auch am deutlichsten. Wenig Gliederschmerzen, nur wenig verschleimt. Weitere Hinweise auf das Mittel gab es auch bei repertorisierten Symptomen wie 'Würgreiz morgens beim Aufwachen' (in Radar nur 4 Mittel, darunter Gelsemium). Diese eine Patientin sprach schnell und überzeugend auf Gelsemium an, das Kopfweh ging sofort weg, dann auch der Würgreiz, sie war am nächsten Tag wieder gesund.

Die Hauptwirkung nach Einnahme ist meist schon nach Stunden eine Klärung im Kopf, freieres Gefühl im Kopf, klarere Gedanken. Der benommene Druck im Kopf geht nach Gelsemium rasch weg und zeigt damit die Haupt­richtung des Mittels, die eben auch die Hauptbeschwerde der umgehenden "Erkältung" ist.


Genius epidemicus: Gelsemium

Da wir anfangs noch nicht wussten, ob sich aktuell ein Genius epidemicus aus­breitet, versuchten wir nach bewährter Rademacher Art das einmal erfolgreiche Mittel bei allen Patienten, die gerade "erkältet" mit akutem Kopfweh, Schwindel, Halsweh, etc. in die Praxis kamen. Rasch zeigte sich, dass Gelsemium in unserer Gegend (Südbaden) zur Zeit tatsächlich eine epidemische Qualität hat. Es gab innerhalb von 3-4 Wochen eine recht ansehnliche Zahl von ca. 15-18 "Treffern", bis wir die Fälle zu sammeln begannen. Es sind also keine großen Zahlen, also eher eine leichte Epidemie. Seit den letzten 2 Wochen sind es nun immerhin 11 gesammelte Fälle, die auf Gelsemium ansprachen, so dass wir unsere Beobachtung hiermit zur Überprüfung stellen wollen.


Trotz Grippekarten des Robert Koch Instituts erhöhte Infektzahlen

Die Grippekarten des Robert Koch Instituts zeigen immer nur respiratorische Infekte mit den typischen Grippeviren. Hier ist zur Zeit bei uns und auch deutschlandweit kaum erhöhte Aktivität zu sehen, alles schön blau und gesund. Dennoch haben wir in der Praxis deutlich erhöhte Infektzahlen, aber mit anderer Symptomatik als bei den respiratorischen Grippe­verläufen, also wahr­scheinlich ein anderer als der dort erfasste Virustyp.

Link zu früheren Beiträgen mit Differenzierung verschiedener Grippemittel

Gelsemiu

Gelsemium sempervirens

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Kategorie: Fälle

Schlüsselwörter: Gelsemium sempervirens, Kopfgrippe

Mittel: Gelsemium sempervirens.

Fotos: Shutterstock 365422418 Gelsemium, Copyright Manfred Ruckzio

Shutterstock 619892681 Kopfweh Copyright Africa Studio




Kommentare




Angelika G.

vor 1 Woche
Nux vomica half bei beiden Söhnen
Nux vomica D12 hat bei meinen beiden Söhnen prompt geholfen:

Beim jüngeren Sohn begann es am Dienstag, 30.1. mit hohem Fieber (über 40°, 4 Tg. lang mit Alpträumen)
Keine Stimme
Mittwoch, Brechen, Besuch in Praxis, bekommt Nux vomica D12 einige Kügelchen
Zu Hause 10 Globuli auflösen und innerhalb von 2 h schluckweise trinken
Wird besser und besser, war insgesamt 1 Woche zu Hause

Beim älteren Sohn fing es ebenfalls am Dienstag, 30.1. an, Fieber war nicht so hoch
Starkes Kopfweh, lichtempfindlich, Übelkeit
bekommt am Mittwoch Nux vomica D12
zu Hause noch aufgelöst und schluckweise getrunken, wurde sofort besser,
nach 2 Tagen konnte er wieder zur Schule, hatte keinen Rückfall
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Nein
Elsa

vor 2 Tage
Bisschen Ruhe daheim hätte ihm sicher nicht geschadet.
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Reinhard B.

vor 5 Tage
Danke für die Grippeinfo! Gerne beibehalten!
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Waltraud Fischer

vor 5 Tage
Nux vomica auch als Prophylaxe geeignet
Bei mir im Büro kommt eine Krankmeldung nach der anderen, es wird genossen und geschneutzt, was das Zeug hält. Letzten Freitag abend hat es bei meinem Mann im Hals zu kratzen begonnen mit allgemeiner Mattigkeit, da habe ich im Nux vomica C30 gegeben und mir gleich mit als Prophylaxe. Am nächsten Morgen war alles weg und bei mir ist bis jetzt noch alles ok. Vielen Dank für die guten Hinweise!
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Susanne

vor 1 Woche
Grippe seit 5 Tagen
Ich habe es bei meinem Sohn am 3. KT probiert (fast 4 Jahre), da hat es nicht wirklich verbessert, kann es sein, dass die Potenz C200 zu hoch war? Wie oft muss ich es denn geben, habe 2-3 x 1 TL gegeben. Bei mir hat es ein bißchen den Druck im Kopf verbessert und mehr Klarheit aber die Schwäche ist immer noch stark. Fühle mich immer noch krank.
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Nein
Ingrid Pretzl-Kofen

vor 2 Wochen
Mein Mann und ich hatten beide sehr heftige Grippe-Symptome und uns ging es ebenfalls mit Nux Vomica C 30 aufgelöst relativ schnell wieder besser.
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Nein
Ute Kaiser

vor 2 Wochen
Nux Vomica bei Grippe
auch uns hat Nux Vomica C30 , aufgelöst und teelöffelweise getrunken, wunderwar geholfen. Meiner Tochter und mir ging es innerhalb von 24 Stunden wesentlich besser.
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Nein
Marlies Ibele

vor 2 Wochen
Nux Vomica bei Grippe
Meine hochbetagte Mutter, 87 Jahre, schwerer Pflegefall seit 8 Jahren nach Schlaganfall, seither linksseitig gelähmt, untergewichtig. Sie ist überraschend schnell wieder zu Kräften gekommen nach Nux Vomica C 200, aufgelöst und teelöffelweise gegeben. Danke für den wertvollen Hinweis!
Sie hatte starken Husten, Mühe abzuhusten, besorgt dass es Lungenentzündung wird. Über 39 Fieber am So Abend, bis Di Morgen runter auf 37, dann im Lauf des Di wieder Fieberanstieg auf 38,2 , darauf weiterhin 3x/d nux-v löffelweise in Wasser aufgelöst, heute Morgen Mi ganz fieberfrei. Die Stimmung war, dass sie sterben wollte. Nach nux-v war sie wieder psychisch gut beieinander. Die Schwester vom Pflegedienst war verblüfft und fragte: was hast Du denn der gegeben?
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Nein
Elisabeth Eder

vor 3 Wochen
Grippe mit starkem Husten
diese aktuellen Vorschläge sind immer wieder sehr hilfreich.
36 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
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