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Cancer - Spectrum of Homeopathy 02/2014


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2,90 EUR per Issue

Cancer - Spectrum of Homeopathy 02/2014

Declan Hammond writes in the current issue of SPECTRUM: “Regardless of the prognosis given, or how unlikely this outcome might be medically, as soon as the word 'cancer' is mentioned, the patient’s mind turns to their own mortality.” It is not just the patient who is confronted with the fact of their mortality, but also doctors, family and friends. Cancer treatment is therefore not just a medical but also a human and personal challenge.

SPECTRUM Cancer showcases an impressive range of treatment options, giving us fresh heart to take on this formidable challenge. Jean-Lionel Bagot uses homeopathy to treat the various side effects of conventional cancer treatment, so forging links to conventional medical treatment. Anne Schadde focuses on the process of inner transformation. Sujit Chatterjee and Sunirmal Sarkar concentrate on the current symptoms presented by the patient. When treating cancer, Alok and Aditya Pareek rigorously follow Hahnemann's precepts for the treatment of chronic illness. For Dietmar Payrhuber and Christiane Kernstock, the key indicators leading to the homeopathic remedy are the psychodynamics, personality and central themes in the life of the cancer patient.

A series of case histories from very different types of cancer documents the efficacy of homeopathy even in apparently hopeless situations. Yet Jens Wurster, drawing on 15 years of experience with the homeopathic in-patient treatment of cancer at the Swiss Clinic Santa Croce, states clearly that this is not the rule. He realistically describes his personal development to an individual, stage-appropriate approach, devoid of theoretical baggage. Wurster often uses acute or organotropic remedies as the starting point, before proceeding to the constitutional level.

Many of the authors in this issue write in a similarly pragmatic style, encouraging above all those colleagues who have not yet felt confident enough to treat cancer patients in their own practices. There is a scarcely another diagnosis for which there are so many different possible methods of homeopathic treatment. Precisely because there is no standard homeopathic treatment – although there are approved indications for certain types of cancer – this issue of SPECTRUM offers a raft of suggestions so that each homeopath can discover his or her own individual approach to this issue.



NEW: Interactive reading excerpt
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Manfred Mueller: Is Homeopathy An Effective Cancer Treatment?
A thorough, fascinating, and promising overview of homeopathic cancer research worldwide


Declan Hammond: Healing And Transformation
Homeopathic care through the seven stages of healing


Guy Payen: Cancer, The Last Clue To The Simillimum
Hydrastis, a familiar remedy under a new light


A. U. Ramakrishnan: The Plussing Method
Maximizing the effect of the remedy with frequent dosing and changes in the potency


Jens Wurster: What Needs A Healing?
The long and arduous path to the successful treatment of cancer


Sunirmal Sarkar: Empirical Fragments
Nuggets of wisdom for cancer treatment from the practice of an Indian homeopath


Dietmar Payrhuber: Elements Of Cancer Treatment
The psychosomatic context of cancer and the outstanding significance of mental and constitutional symptoms


Dinesh Chauhan: Under The Spell Of Pathology
Peculiarities in the case witnessing of malignant disease


Anne Schadde: A New Lease On Life
On the completeness of life: two case histories of Natrium carbonicum and Chrome tourmaline


Jeremy Sherr: Protection From The Light Of God
The truth about Ozone and its use in Kaposi’s sarcoma


Jean-Lionel Bagot: Palliative Homeopathy
Proven remedies can palliate the effects of conventional cancer treatment


Jean-Thierry Cambonie: The Power Of Snakes
A case of bladder carcinoma and complementary constitutional homeopathic treatment with Naja


Sujit Chatterjee: Searching For Answers
Homeopathic treatment of cancer patients requires great flexibility


Pages: 1

Cancer - Spectrum of Homeopathy 02/2014



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Top-Kommentare

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Anja Mester

vor 4 Jahre
Frage Anzahl Globulis
Auf der Suche nach einer weiteren Möglichkeit, einen sehr hartnäckigen Fersensporn zu lindern/therapieren, bin ich auf diese Seite gestoßen. Vielleicht eine etwas unwissende Frage, aber ich stelle sie trotzdem einfach: Wie viele Globulis werden von Symphytum officinale C200 und wie viele von Rhus toxicodendron C30 zweimal täglich nach den Banerji Protokollen verabreicht?
Vielen herzlichen Dank im Voraus für das Feedback! weiterlesen ...
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Sigrid Bieger

vor 1 Tag
Leider habe ich keine direkte Antwort auf Ihre Frage. Aber ich habe 2x Fersensporn mit je 2 Gaben Calc.carb C 200 (2x 5 Gbl. im Abstand von 4 Wochen)weg bekommen. Der Sporn war nach 3 Mon. verschwunden. Gruß S.Bieger weiterlesen ...
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Rashmi Sabine Ullrich

vor 3 Jahre
Grauer Star
Ausgesprochen hilfreich ! Danke ! ! ! weiterlesen ...
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Alba Huk

vor 2 Jahre
wo kann man die Augentropfen beziehen ? weiterlesen ...
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U.borchmann

vor 2 Jahre
Werte Frau Ullrich, welches Ergebnis haben Sie erreicht mit der homöopathischen Behandlung?
Beste Grüße U.Borchmann weiterlesen ...
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Elisabeth Eder

vor 10 Monate
Grippe mit starkem Husten
diese aktuellen Vorschläge sind immer wieder sehr hilfreich. weiterlesen ...
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Dr. Astrid Drescher

vor 4 Jahre
Grippe in Mittelfranken
Gerne gebe ich meine Erfahrung mit der derzeitigen Grippewelle in Mittelfranken weiter. Das Symptomenspektrum reicht über Magen-Darm-Symptome ( galliges Erbrechen, Magen-, Darmkrämpfe, Durchfall),
und/ oder grippige Symptome (Niesen, Schnupfen mit reichlichen wässrigen Absonderungen, eventuell wundmachend, mit/ohne Heiserkeit, Husten, Bronchitis, Pneumonie, mit/ ohne Fieber bis 40 Grad C, mit/ohne Schwindel, mit/ohne bis "höllische" Kopfschmerzen, viel Frost mit Verlangen nach eiskaltem (!), mit/ohne Ohrschmerzen , Ohrentzündungen), mit/ohne starken Kreislaufproblemen, mit/ ohne Rückenschmerzen, mit/ohne Muskel- und Knochenschmerzen.
Das Mittel, was alles abdeckt, ist in meiner Praxis Eupatorium-perfoliatum. Im Dezember reichte die C30, im Januar die C200, jetzt verordne ich die C1000. Die Besserungen sind prompt, jedoch kommt es bei den Patienten über die Monate jetzt zunehmend häufiger zu vermehrt auftretenden Rückfällen nach 1- 4 Tagen. Im Seideneder steht dazu, daß es für das Mittel typisch ist und man mit Hochpotenzen arbeiten soll. Rückfälle treten vor allem dann auf, wenn die Patienten am 2. oder 3. Tag nach der Gabe wieder arbeiten gehen, weil sie sich gesund fühlen.

Zusätzliche Beobachtung: Fall: über 90-jährige Patientin, vom Hausarzt ins Krankenhaus eingewiesen wegen Pneumonie, Antibiotika, Fiebersenker, darauf AZ-Verschlechterung, Praxiskontakt durch Angehörige: Eup-per-Gabe C200, prompte Besserung, soll 2 Tage später entlassen werden. Gestürzt, dicke Muskeleinblutungen in den Oberschenkeln, erneut Fieber, erneut Antibiotika, darauf AZ-Verschlechterung, Benommenheit, Schwellung Hände und Füße, Hb-Abfall, Magenspiegelung: Gastritis. Laborwerte für Niere seien schlecht. Wegen Patientenverfügung und auf Wunsch der Angehörigen " zum Sterben " nach Hause. Erneuter Praxiskontakt: Bekommt Eup-per C1000 und zusätzlich: Vip-b LM1 täglich : klart auf, kann sich wieder mitteilen, ißt, trinkt, Fall läuft noch.
Bemerkung hierzu: meiner Meinung nach ähnelt das derzeitige Grippe-Virus dem der "spanischen" Grippe. Seinerzeit nach Gabe von Fiebersenkern viele Patienten verstorben unter dem Bild einer Pneumonie mit Lungenblutung, m.E. ausgelöst durch ein Leberversagen mit allgemeinen Gerinnungsstörungen. Bei Patienten mit Leberversagen mit/ ohne Nierenversagen,mit/ ohne Dialyse aber Schwellungen der Finger und Füße habe ich gute Erfahrung gemacht mit Vipera- berus. Daher in diesem neuen Fall der 90-jährigen Gabe dieses Mittels. Über den Ausgang wird noch berichtet.
Allen Kollegen Viel Erfolg bei der Behandlung ihrer Grippepatienten und gerne weiteren Austausch über die eingesetzten Mittel. Dr. Astrid Drescher weiterlesen ...
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Astrid Drescher

vor 4 Jahre
Weiterer Verlauf: Nachwie vor verwende ich Eup. per, wenn Hustenrestsymptome bleiben, als Folgemittel Lycopodium. Zur 90jährigen Patientin: die Pneumonie und die multiplen Hämatome waren schnell rückläufig, zunächst allgemeine Besserung, dann Entwicklung einer zunehmenden Rechtsinsuffizienz. Die Finger-Monde (nach Schlegel?) waren nicht mehr nachweisbar als Ausdruck einer zu schwachen Lebenskraft. Die Patientin blühte nochmals auf, konnte sich von allen Familienmitgliedern verabschieden und schlief in Frieden ein (Tag 5 der Akut- Behandlung) weiterlesen ...
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Hp Elvira Ring

vor 4 Jahre
Vielen Dank für diese ausführliche Info. Ich bestätige, dass ich in einigen Fällen auch d. Influenzium hisp. eingesetzt habe. weiterlesen ...
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Renate Luc Mück

vor 4 Jahre
Austausch über den Genius Epidemicus
Wunderbar! Endlich, endlich geschieht das, was ich schon seit Jahren anzuregen versuche: Breitflächiger Austausch zwischen Homöopath-innen über den Genius Epidemicus! Ich danke den Menschen von Narayana, allen Kolleg-innen und anderen homöopathisch Interessierten für dieses Forum von Herzen.

Ich habe eine Frage: Waren auch geimpfte Menschen unter den Patient-innen? Das scheint teilweise der Fall gewesen zu sein, wenn ich die Thuja-Fälle hier sehe. Wurden die Impfungen berücksichtigt?

Wie können wir euch von Narayana unterstützen? Ich denke zunächst an eine Verbreitung unter möglichst vielen Kolleg-innen. Eine Vernetzung untereinander empfinde auch wegen der ständigen Verunglimpfungen der Homöopathie als stärkend und wichtig. Es ist auch immer wieder sehr aufbauend zu sehen, wie beeindruckend die Homöopathie wirken kann.

Herzlichsten Dank euch allen!

Renate Luc Mück weiterlesen ...
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Anke Becker

vor 4 Jahre
Vielen Dank für die Anregung zum Genius Epidemicus.
Je besser der Erfahrungsaustausch unter uns klass. homöopathisch Arbeitenden ist, desto besser nicht nur für unsere Praxen sondern insbesondere für die Patienten und die Homöopathie.
Wir sollten nicht vergessen, dass jeder gelöste Fall einen Schwung neuer Patienten nach sich zieht, die wir von der Homöopathie überzeugen können.
Jeder gelöste Fall ist ein Segen für die Homöopathie und ein Reinfall für die Pharmalobby.
In meiner Praxis konnte ich dank der Artikel, die hier erschienen sind, sehr vielen Grippepatienten sanft wieder auf die Füße, bzw. aus dem Bett helfen.
Dabei habe ich alle bereits genannten Mittel eingesetzt, in meiner Region jedoch meist Scilla und Eup.perf.
Meine eigene Grippe hatte ich innerhalb eines Tages selbst mit Eupatorium im Griff.

Also mein Appell an alle:
Tragt alle dazu bei, mit Euren Erfahrungen unseren Patienten zu helfen und die Homöopathie voranzubringen, denn es gibt keine bessere Werbung als glückliche Patienten.
Gerade im Fall der aktuellen Grippeepidemie, wo es vielen wirklich sehr schlecht geht, kann man mit homöopathischer Heilung punkten.

Herzliche Grüße
Anke Becker weiterlesen ...
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Elke Röhl

vor 4 Jahre
Liebe Renate, du sprichst mir aus der Seele. Liebe Grüße Elke weiterlesen ...
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Karin Deubel

vor 3 Jahre
Heilpraktikerin
Ich bin immer wieder erschüttert zu erfahren wie sehr die Homöopathie, auch nach so vielen Erfolgserlebnisssen, sich beweisen soll bzw. ihren Erfolg aberkannt bekommt. Es gibt vieles in dieser Welt was ich nicht verstehe, aber deswegen zu behaupten es gäbe es nicht, kommt mir nicht in den Sinn. Ich bin immer dankbar über solche Aufklärungsberichte wie oben. Auch noch nach 23 Jahren als Homöopathin tätig, versuche auch ich im kleinen Kreis die Menschen für die Homöopathie zu interessieren. Je früher mit Homöopathie behandelt wird, um so besser ist die Heilungschance. Wie schon von einigen erwähnt spielt leider das Kosten bzw. Gewinn-Thema eine große Rolle. Ich hoffe dass es immer Menschen gibt die sich zumindest informieren welche Heilmethoden es gibt. Die Homöopathie ist jedenfalls auch eine! weiterlesen ...
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Gaby Hector

vor 2 Jahre
Ich habe einen Lungentumor mit Metastasen und würde mich auch für homöopathische Mittel interessieren. weiterlesen ...
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Carmen

vor 2 Jahre
Hallo Gaby, ich würde gerne bzgl. Deines Eintrages hier Kontakt mit Dir aufnehmen. weiterlesen ...
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M. I.

vor 10 Monate
Nux Vomica bei Grippe
Meine hochbetagte Mutter, 87 Jahre, schwerer Pflegefall seit 8 Jahren nach Schlaganfall, seither linksseitig gelähmt, untergewichtig. Sie ist überraschend schnell wieder zu Kräften gekommen nach Nux Vomica C 200, aufgelöst und teelöffelweise gegeben. Danke für den wertvollen Hinweis!
Sie hatte starken Husten, Mühe abzuhusten, besorgt dass es Lungenentzündung wird. Über 39 Fieber am So Abend, bis Di Morgen runter auf 37, dann im Lauf des Di wieder Fieberanstieg auf 38,2 , darauf weiterhin 3x/d nux-v löffelweise in Wasser aufgelöst, heute Morgen Mi ganz fieberfrei. Die Stimmung war, dass sie sterben wollte. Nach nux-v war sie wieder psychisch gut beieinander. Die Schwester vom Pflegedienst war verblüfft und fragte: was hast Du denn der gegeben? weiterlesen ...
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Gisela Post

vor 3 Jahre
Grauer Star
Werde ich testen. Danke weiterlesen ...
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U.borchmann

vor 2 Jahre
Werte Frau Post, Sie wollten testen - wie ist das Ergebnis nach 11 Monaten? weiterlesen ...
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Miklós Takács

vor 3 Jahre
Viele Patienten kommen zu spät zur Homöopathie
Ein Problem besteht darin, dass die Patienten erst zur Homöopathie kommen, nachdem alle konventionellen Therapien versagt haben. Chemo- und Strahlentherapie verfälschten das Bild der Symptome und Beschwerden und so wird auch die homöopathische Behandlung ungleich schwieriger, denn welche Symptome sind durch den Krebs hervorgerufen und welche durch seine „Behandlung“? weiterlesen ...
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Peter

vor 3 Jahre
Da haben Sie recht!

Sie kommen vor allem zu spät; weil ihr Organismus durch die brutalen Methoden wie Chemo- oder Strahlentherapie so weit geschwächt ist, dass es auf gar nichts mehr reagieren kann. weiterlesen ...
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Corina Zenker

vor 4 Jahre
Vielen Dank für die wichtigen Informationen. Ich beobachte seid Jahresbeginn auch hier in Thüringen den positiven Einsatz von Lycopodium. Eher nicht so epidemisch sondern in verschiedensten Beschwerden. Aus meiner Sicht ein Zeitgeistthema das flächendeckend nach Heilung strebt. Herzliche Grüße Corina Zenker weiterlesen ...
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