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Krebs - Spektrum Homöopathie 01/2014



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Krebs - Spektrum Homöopathie 01/2014

Declan Hammond schreibt in dieser aktuellen Ausgabe von SPEKTRUM: „Ganz unabhängig von der Prognose oder von der medizinischen Unwahrscheinlichkeit eines tödlichen Ausgangs – sobald das Wort ‚Krebs‘ fällt, denkt der Patient an seine Sterblichkeit.“ Nicht nur der Patient wird mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert, mit ihm auch Ärzte, Familie und Freunde. Krebsbehandlung ist deshalb nicht nur eine medizinische, sondern auch eine menschliche und persönliche Herausforderung. 
SPEKTRUM zeigt eine beeindruckende Bandbreite an komplementären und individuellen Behandlungsmöglichkeiten, die Mut machen. Jean-Lionel Bagot will das Leiden an der Diagnose, der Krankheit und den Nebenwirkungen der Therapie lindern, sein Ansatz ist palliativ. Anne Schadde fokussiert dagegen auf den inneren Wandel, der Heilung oder zumindest „Wunder auf Zeit“ möglich machen kann. Sujit Chatterjee und Sunirmal Sarkar konzentrieren sich auf die aktuellen Symptome und behandeln ebenenweise. Alok und Aditya Pareek folgen auch bei Krebs konsequent Hahnemanns Vorgaben zur Behandlung chronischer Krankheiten. Dietmar Payrhuber und Christiane Kernstock lassen sich von der Psychodynamik der Krebspatienten, von Lebensthemen und Persönlichkeitsstruktur zur homöopathischen Arznei führen.
In vielen Fällen suchen die Patienten homöopathische Hilfe parallel zu einer konventionellen Behandlung mit Operation, Chemo-, Hormon- und Strahlentherapie. Neben der Behandlung von Nebenwirkungen geht es um die Stärkung der von Krankheit und Therapie gleichermaßen geschwächten Lebenskraft. Hier kann die Homöopathie die immanenten Defizite der modernen Onkologie kompensieren. Unsere Autoren zeigen an vielen Beispielen, wie man in solchen Fällen vorgeht, und sie betonen, wie wichtig die Unterscheidung zwischen dieser komplementären und einer ausschließlich homöopathischen Behandlung ist. Letztere kommt oft erst dann zum Einsatz, wenn die Patienten schulmedizinisch „austherapiert“ sind. Eine Reihe von Kasuistiken zu ganz unterschiedlichen Krebsarten belegt die Wirksamkeit der Homöopathie auch in schier aussichtslosen Situationen. Dass dies allerdings nicht der Regelfall ist, weiß Jens Wurster nach 15 Jahren stationärer Behandlung von Krebspatienten an der Schweizer Clinica Santa Croce. Realistisch schildert er uns seine persönliche Entwicklung zu einer individuellen, stadiengerechten Behandlung frei von theoretischen Konstrukten. Akute oder organotrope Mittel sind für Wurster heute oft der Einstieg, bevor er auf die konstitutionelle Ebene gelangt.
Ähnlich pragmatische Vorgehensweisen beschreiben viele Autoren und machen damit allen Kollegen Mut, die bisher in ihrer homöopathischen Praxis vor der Behandlung von Krebspatienten zurückschreckten. Bei kaum einer anderen Diagnose kommen gleichzeitig oder in Folge so unterschiedliche Methoden der Homöopathie zur Anwendung. Gerade weil es – trotz bewährter Indikationen für bestimmte Krebsarten – keine homöopathische Standardtherapie gibt, will SPEKTRUM mit dieser Ausgabe vielfältige Anregungen für einen individuellen Zugang zum Thema aufzeigen.



NEU: Interaktive Leseprobe
Leseprobe lesen

Dinesh Chauhan: Im Banne der Pathologie
Besonderheiten der Fallbeobachtung bei malignen Erkrankungen


Declan Hammond: Heilung und Transformation
Homöopathische Begleitung auf dem Weg durch die Sieben Phasen der Krebserkrankung


Jens Wurster: Was ist zu heilen?
Der lange und mühevolle Weg, Krebs erfolgreich zu behandeln


A. U. Ramakrishnan: Die Plussing-Methode
Mit häufigen Gaben und Wechseln der Potenz die Arzneiwirkung maximieren


Sujit Chatterjee: Auf der Suche nach Antwort
Homöopathische Behandlung von Krebspatienten erfordert große Flexibilität


Sunirmal Sarkar: Empirische Fragmente
Goldkörner für die Krebsbehandlung aus der Praxis eines indischen Homöopathen


Jean-Lionel Bagot: Adjuvante Homöopathie
Bewährte Mittel können die Folgen konventioneller Krebsbehandlung abmildern


Alok und Aditya Pareek: Konstitutionell oder Palliativ?
Die stadiengerechte Behandlung von Krebspatienten am Fallbeispiel eines inoperablen Magenkarzinoms


Dietmar Payrhuber: Elemente der Krebsbehandlung
Der psychosomatische Kontext der Krebserkrankung und die herausragende Bedeutung mentaler Symptome sowie der Konstitution


Anne Schadde: Wunder auf Zeit
Über die Vollständigkeit des Lebens: Zwei Fallgeschichten von Natrium carbonicum und Chromturmalin


Jean-Thierry Cambonie: Mit Hilfe der Schlangenkraft
Ein Fall von Blasenkarzinom und begleitender homöopathischer konstitutioneller Behandlung mit Naja


Christiane Kernstock: Vom Wesen der Symbionten
Die Mistel in ihren Heilwirkungen auf Krebspatienten und ihr Familiensystem


Guy Payen: Krebs und Arzneiverständnis
Hydrastis – eine Neubetrachtung der Arznei am Fall einer Präkanzerose


Jeremy Sherr: Zum Schutz vor Gottes Licht
Die Arzneimittelprüfung von Ozon und der Genius epidemicus des Kaposi-Sarkoms


Seiten:

Krebs - Spektrum Homöopathie 01/2014




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Kundenbewertung zu Spektrum der Homöopathie
Mit dem folgenden Forum möchten wir unseren Kunden Gelegenheit geben, sich über unsere Produkte auszutauschen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Forum ausschließlich private Ansichten der Kommentatoren geäußert werden. Wir machen uns die Aussagen in keiner Weise zu eigen. Sollten Sie sich von einem Beitrag angesprochen fühlen, müssen Sie unbedingt einen Arzt oder eine andere Person mit einer anerkannten Fachqualifikation hinzuziehen, um den Wahrheitsgehalt zu überprüfen.
Durchschnittliche Kundenbewertung:
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62 Bewertungen (deutsch), 30 Bewertungen (englisch)

Top-Kommentare

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Dr. Ulrich Welte

vor 1 Jahr
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere. So viele schlssige Zugnge zum Mittel, alles von kompetenten Autoren geschrieben, so viele gute Facetten gibt es sonst nirgends in einer Zeitschrift. Jeder Artikel ist schlssig und aufschlussreich.

Besonders gefallen haben mir die Tipps der erfahrenen Ute Bullemer, die ich bisher nicht kannte; ich werde an Anantherum denken bei der hufigen Portioerosion; Erodium ist brigens auch fters gut.

Heiner Freis Methode ist schlssig dargestellt, bei uns lngst dankbare Ergnzung des Alltags.

Super fand ich die Darstellung von T. Curtis ber die Zitterpappel, die sie sehr schn schildert und durch Flle belegt, die dann auch durch die Pflanzentheorie erklrbar sind: tolle Arbeit.

D. Payrhuber hat auch sehr schne Flle, vor allem die beiden Helleborus Flle.

Auch Rajan Sankarans Pulsatilla Fall deckt sich mit unseren besten Puls-Fllen, sie sind nmlich nicht nur so sanft wie immer behauptet wird: diese Eigenschaft ist ein Teil des Bildes und entspricht Stadium 2. Die Tatsache, dass die Patientin emprt einen Rikshafahrer ohrfeigte, fand ich interessant, denn es stimmt: die Ranunculaceae sind alle mehr oder weniger schnell emprt und so gereizt, dass sie auch zuschlagen knn(t)en, wie man es von Staph kennt. Auch das innere oder uere Zittern oder Beben gehrt zu allen Ranunceln.

Franz Swoboda hat mich mit seinem ausgezeichneten Artikel sehr zum Lachen gebracht. Ergnzend wre zu sagen, dass die Quintessenz seiner Epidemie auch in Jan Scholtens Elementen beschrieben wird: Ant-t hilft praktisch in allen Fllen von chronischer Bronchitis mehr oder weniger (das hat er sonst von keinem Mittel so behauptet, und es stimmt), aber es heilt nicht. Vor allem seine neue Beobachtung der Mycoplasmennosode als Pendant ist sehr interessant.

Dann der Choleraartikel: einfach Super, das beste was ich ber die Cholera bisher gelesen habe. Gerade die gute Widerlegung, dass nur das Meiden von Aderlssen und die (geringe) Flssigkeitszufuhr der einzige Grund fr die unbestreitbare berlegenheit der damaligen homopathischen Behandlungen sei, fand ich sehr schlssig.

Dann die Iquilai Studie: wo findet man so was heute? Erstklassig.

Selbst Kate Birchs Birkentrunk fr alle Impfprobleme fand ich interessant, auch wenn man sagen muss, dass man es sich auch selbst unntig schwer machen kann durch zu viele theoretische Erwgungen. Man versteht zumindest, warum so alles in einen Trank gepackt werden muss. Immerhin ein schner Fall.

Die Mollusken von Fr. Schuller-Schreib sind auch lohnenswert. In diesem Zusammenhang auch der Calc-Fall von K Adal.

Dann auch der Hinweis auf den Index am Schluss: ein Super-Heft. weiterlesen ...
9 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
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Simone

vor 3 Jahre
Empfehlenswerte Fachliteratur
Sehr informativ, sowohl fr "Neulinge" in der Homopathie als auch fr erfahrene Homopathen. Insgesamt sehr empfehlenswert. weiterlesen ...
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Flurina

vor 4 Jahre
empfehlenswert
es lohnt sich "spectrum der homopathie" zu abonnieren. es sind immer interessante und wissenswerte artikel zu finden.
ich freue mich auf jede ausgabe. weiterlesen ...
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Christiane Seidler

vor 3 Jahre
Echte Bereicherung
Die Art und Weise, wie man die 3.Reihe des Periodensystems herangefhrt eird, ermglicht auch Homopathrn, die bisher nicht mit Reihen und Sradien gearbeitet haben einen sehr guten Einstieg. Fallbeispiele vertiefen das Gelernte und fr bekannte Arzneimittel erhlt man tiefere Einblicke.
Neulinge bekommen Lust sich in diese Methode zunzuarbeiten. Fortgeschrittene kesen sehr gute Fachartikel. weiterlesen ...
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Dr.b.stahlheber

vor 3 Jahre
Rheumabehandlung nicht einfach
mit diesem Spektrumsheft habe ich wieder neue Aspekte
die ich bei der Behandlung bercksichtigen werde weiterlesen ...
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Anna Haker

vor 3 Jahre
Hochinteressant
Diese Zeitschrift gibt Hoffnung. Viele Erfahrungsberichte zeigen, dass Homopathie auch bei schwierigen Konstellation hilft. Ich bin sehr froh, diese Zeitschrift gekauft zu haben und empfehle sie eindeutig weiter. Die schne Aufmachung trgt zustzlich zum Lesevergngen bei. Danke. weiterlesen ...
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Barbara

vor 3 Jahre
Ein wunderbarer berblick
Traumata sind fr mich schon seit langer Zeit ein Thema. Hier habe ich noch eine ganze Reihe Mittel gefunden, die ich berhaupt nicht auf dem Schirm hatte, die aber sehr ntzlich sein werden. weiterlesen ...
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Ingrid Krger

vor 4 Monate
Spannender Einblick
Die Vielzahl rheumatischer Erkrankungen erfordert sehr spezifische Behandlung. Hier sind sehr gute wissenschaftliche Artikel zusammengefasst, die jeweils einzelne rheumatische Krankheiten behandeln und die passende Mittelfindung begrnden.
Vielen Dank weiterlesen ...
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Tatjana

vor 6 Monate
Einfach nur Top
Hier gibt es einfach alles, was das homopathische Herz begehrt weiterlesen ...
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Karin Ruscheinski

vor 2 Jahre
Hochzufrieden!
Ich hatte immer kompetente, freundliche Ansprechpartner. Auch die besuchten Seminare waren gut organisiert und mit interessanten Dozenten besetzt! Noch keine negative Erfahrung gemacht. weiterlesen ...
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